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Suchbegriff: Bankvorschriften

Die Migros Bank hat einen Führungswechsel bekannt gegeben: Thomas Friedli wird ab 2026 Leiter Customer Relations & Experience, Benjamin Mick wird sein Nachfolger als Regionalleiter Retail Banking für die Nordwestschweiz. Beide Ernennungen spiegeln den Fokus der Bank auf die Verbesserung des Kundenerlebnisses und des Vertriebsmanagements über alle Vertriebskanäle hinweg wider.
UBS Group AG erzielte im dritten Quartal 2025 ein starkes Ergebnis mit einem Gewinn vor Steuern von USD 2,8 Milliarden und einem bereinigten PBT von USD 3,6 Milliarden, was einem Wachstum von 47% bzw. 50% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Bank erzielte weitere Fortschritte bei den Integrationsbemühungen, indem sie früher als geplant kumulative Kostensenkungen in Höhe von USD 10 Milliarden erzielte und mehr als zwei Drittel der in der Schweiz gebuchten Kundenkonten migrierte. Die starke Kundendynamik liess die verwalteten Vermögen auf USD 6,9 Billionen ansteigen, wobei die Netto-Neugelder im Global Wealth Management USD 38 Milliarden erreichten. Die Bank erzielte auch Fortschritte bei der Kapitalrückführung, indem sie Aktienrückkäufe in Höhe von USD 1,1 Milliarden abschloss und weitere Rückkäufe plant.
Die Europäische Zentralbank hat die Kapitalanforderungen der Commerzbank im Rahmen der Säule 2 mit Wirkung zum 1. Januar um 0,1 Prozentpunkte gesenkt, wodurch sich die CET-1-Kapitalanforderung der Bank auf 10,13% der risikogewichteten Aktiva verringert. Bettina Orlopp, Vorstandsvorsitzende der Commerzbank, wertet dies als Beweis für das Vertrauen der Aufsichtsbehörden in das Geschäftsmodell und den Wachstumskurs der Bank, was den Aktionären Spielraum für Dividenden und Rückkäufe verschafft.
Vontobels ehemaliges Flaggschiff, das institutionelle Geschäft, kämpft weiterhin mit Abflüssen in Höhe von CHF 200 Millionen im dritten Quartal 2025 und enttäuschte damit die Analysten, während das Segment der vermögenden Privatkunden ein positives Wachstum von CHF 1,4 Milliarden verzeichnete, was auf eine gemischte Performance der Schweizer Privatbank hinweist.
Finews.com TV berichtet über verschiedene Finanznachrichten mit Expertenkommentaren zu Themen wie der US-Expansion von UBS und der Regulierung von Kryptowährungen, Schweizer Finanzentwicklungen, Bankinnovationen im Nahen Osten, Investmenteinblicke in Gold und KI-Renditen sowie Entwicklungen in der Geschäfts- und Gastronomieszene von Zürich.
Die UBS Group hat Rückkaufsangebote für sieben ausstehende, ursprünglich von der Credit Suisse begebene Anleihen in Höhe von insgesamt rund 12,7 Mrd. USD und 3 Mrd. € in Euro unterbreitet. Die Anleihen haben Laufzeiten zwischen 2027 und 2033 und werden mit Zinssätzen zwischen 4,282 % und 9,016 % verzinst. Die Bank erklärte, sie wolle damit ihre Kapitalstruktur optimieren und die Zinskosten nach der Übernahme der Credit Suisse kontrollieren.
Vontobel erzielte in den ersten neun Monaten 2025 ein positives Finanzergebnis mit einem Netto-Neugeldzufluss von 3,2 Milliarden Franken, der vor allem auf starke Beiträge von Privatkunden zurückzuführen ist, die die Abflüsse von institutionellen Kunden ausglichen. Die verwalteten Vermögen stiegen im Vergleich zum Jahresende 2024 um 4,6% auf 239,7 Milliarden Franken, unterstützt durch die Marktperformance und die erfolgreiche Integration des Kundenportfolios der IHAG.
Der Artikel zeigt auf, dass die aktuelle Performance der UBS im Zusammenhang mit den problematischen AT1-Anleihen der Credit Suisse nur von begrenzter Bedeutung ist und deutet auf umfassendere Auswirkungen auf Finanzinstitute und regulatorische Rahmenbedingungen hin.
Der IWF hat die Praxis der Bangladesh Bank beanstandet, notleidenden Banken Liquidität gegen unbesicherte Schuldscheine zur Verfügung zu stellen, und davor gewarnt, dass dies gegen aufsichtsrechtliche Normen verstößt und die Inflation verschärfen könnte. Die Zentralbank hat seit 2022 mehr als 44.500 Mrd. Tk an angeschlagene Banken vergeben. Ökonomen weisen darauf hin, dass dies effektiv auf das Drucken von Geld ohne reale Absicherung hinausläuft, was die Glaubwürdigkeit der Zentralbank untergraben und den Inflationsdruck anheizen könnte.
UBS wies einen starken Quartalsgewinn von 2,5 Milliarden Dollar aus, konnte die Anleger jedoch nicht zufrieden stellen. Grund dafür waren anhaltende Probleme wie Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit den AT1-Anleihen der Credit Suisse und die Ungewissheit über die Schweizer Kapitalvorschriften. Trotz operativer Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse beunruhigen politische und regulatorische Gegenwinde die Aktionäre weiterhin.

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